Entdecke, warum gute Vorsätze oft scheitern und wie du Glaubenssätze auflösen kannst! Optimiere dein Leben fürs neue Jahr – Jetzt informieren!
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Neues Jahr - neue Vorsätze! Wahrscheinlich kennst du es, das neue Jahr ist greifbar nah und man nimmt sich so einiges vor. Die Liste mit den guten Vorsätzen wird vor Silvester in Gedanken oder auf Papier geplant. Vielleicht sah deine Liste bisher auch so oder so ähnlich aus:


-        Ich will mit dem Rauchen aufhören.

-        Ich will weniger Stress haben.

-        Ich will mehr Geld verdienen.

-        Ich will mehr Sport treiben.

-        Ich will mehr Zeit für ? oder mit ? verbringen.


Na, kommt dir die Vorsätze fürs neue Jahr Liste bekannt vor? Und wie viele gute Vorsätze hast du dir schon vorgenommen? Und wie viele waren nach kurzer Zeit wieder vergessen?

In diesem Beitrag erfährst du was gute Vorsätze sind und warum du sie (meist) nicht umsetzen kannst. Ausserdem schreibe ich dir, was das alles mit deinen eigenen oder übernommenen Glaubenssätzen zu tun hat. Bereit? Dann lass uns starten.








Was ist denn überhaupt ein guter Vorsatz?


Zunächst halten wir mal fest, dass ein Vorsatz ein Wunsch ist und damit etwas Unverbindliches. Es hat also keinen verpflichtenden Charakter. Bei einem Ziel oder einer Vision, sieht das Ganze schon anders aus. Ursprünglich kommt der gute Vorsatz übrigens aus dem katholischen Glauben und ist dort ein Bestandteil der Beichte. Dieser soll dem beichtenden Menschen helfen sich auf das «Gute» zu fokussieren und dass «Böse» zu vermeiden. Soviel zum geschichtlichen Teil des guten Vorsatzes. Halten wir nochmal fest, ein guter Vorsatz ist mehr ein Wunsch. Ich will etwas, habe dies aber noch nicht konkret formuliert.



Es ist kein Ziel oder eine Vision. Hier nun ein kleiner Exkurs zu den Zielen. Bei den Zielen ist die Formulierung sehr wichtig. Wenn du sie nämlich mit «Ich will ?», «Ich möchte ?» oder «Ich brauche ...» formulierst, wirst du auch nur «wollen, möchten oder brauchen». Sprich, du machst es mit diesen Formulierungen nicht, obwohl du die ganze Zeit daran denkst. Und dich doch wunderst, warum du es nicht machst? Na, hast du dich oder jemanden erkannt? Wichtig bei Zielformulierungen ist, dass du es in der Gegenwart schreibst, es positiv ist und am besten Freude in dir auslöst. Das ist schon mal ein guter Anfang. Was das ganze jetzt mit deinen Glaubenssätzen zu tun hat, erfährst du im folgenden Absatz.



Und was sind Glaubenssätze?


Nehmen wir es mal wortwörtlich, so ist ein Glaubenssatz, ein Satz an den du glaubst. Und von diesen Sätzen hast du genügend in dir. Entweder bewusste oder unbewusste. Sie begleiten dein tägliches Leben und beeinflussen deinen Entscheidungen. Viele Glaubenssätze hast du im Laufe deiner Kindheit erworben, übernommen oder durch prägende Gefühle in dir verankert.

Mit ihnen (in deinem Unterbewusstsein) bewertest du Geschehnisse und auch dich.



Ein Beispiel


Hast du in deiner Schulzeit oft von deinen Eltern gehört, dass du in der Schule gut aufpassen sollst, damit du gute Noten bekommst und einen gut bezahlten Job, könntest du die folgenden Glaubenssätze in deinem «System» verankert haben:


1.     Wenn ich nicht aufpasse, bin ich nicht gut genug.

2.     Schlechte Noten (Bewertungen) verbauen mir meine Zukunft.

3.     Ich muss es perfekt machen, sonst bin ich es nicht wert.


Da jeder Mensch und seine Geschichte individuell sind, sind es auch deine Glaubenssätze! In diesem Beispiel bin ich auf die negativen Glaubenssätze eingegangen. Doch du hast auch viele positive Glaubenssätze in dir.



So, und was hat das mit den guten Vorsätzen zu tun?


Nun ja, hast du in deinem Unterbewusstsein einen einschränkenden Glaubenssatz stark verankert, der dir nicht bewusst ist, wird es schwer einen guten Vorsatz auch tatsächlich umzusetzen. Nehmen wir mal an, du nimmst dir als guten Vorsatz «Mehr Sport machen». Abgesehen davon, dass dieser gute Vorsatz viel zu unpräzise ist, könnte der verankerte Glaubenssatz «Sport ist Mord» dich ganz schnell wieder auf die Couch befördern. Aber Couch-Surfing soll ja auch angenehm sein, vielleicht mit einem guten Buch zum Thema Glaubenssätze auflösen *?



Doch, wie kannst du einschränkende Glaubenssätze auflösen?


Dazu gibt es eine Menge Methoden. Ich habe bisher mit der Kinesiologie und Coaching Methoden an "negativen" und "positiven" Glaubenssätzen gearbeitet. In der Kinesiologie werden mithilfe des Muskeltests deine Glaubenssätze sichtbar und können mit verschiedenen Methoden korrigiert werden. Damit du deine guten Vorsätze auch in Taten umsetzen kannst. Übrigens, können Glaubenssätze auch vererbt werden. Dann wunderst du dich über Ereignisse in deinem Leben, obwohl du diese Glaubenssätze nicht gehört oder direkt erfahren hast.


Zu den Coaching Methoden gibt es ganz viele. Hier stelle ich dir 2 Methoden vor, um Glaubenssätze auflösen zu können.


1. Glaubenssatz-Umkehr: Diese Methode beinhaltet die Identifizierung deines negativen Glaubenssatzes und die bewusste Umkehrung in einen positiven, unterstützenden Glaubenssatz. Durch kraftvolle Affirmationen und die Wiederholung kann der positive Glaubenssatz in dein Unterbewusstsein eingehen und den negativen Glaubenssatz allmählich ersetzen. Hier ist Geduld gefragt.


Beispiel: Wenn der negative Glaubenssatz lautet "Ich bin nicht gut genug", könnte der positive Glaubenssatz lauten "Ich bin wertvoll und genug, genau so wie ich bin."


2. Kognitive Umstrukturierung: Diese Methode beinhaltet das Erkennen und Infragestellen deiner negativen Gedanken und Überzeugungen. Durch das Hinterfragen ihrer Gültigkeit und das Sammeln von Beweisen für ihre Falschheit kann dein negativer Glaubenssatz in Frage gestellt und neu interpretiert werden. Du kannst neue positive Perspektiven und Überzeugungen entwickeln, die deinen alten negativen Glaubenssatz ersetzen.


Beispiel: Wenn der negative Glaubenssatz lautet "Ich werde immer scheitern", kannst du dich fragen: "Was sind Beispiele dafür, dass ich in der Vergangenheit Erfolg hatte?" oder "Welche anderen Möglichkeiten gibt es, dieses Problem anzugehen und erfolgreich zu sein?" Auch hier sei achtsam und geduldig mit dir. Spür bei beiden Methoden, welche Gefühle dabei nach oben kommen. Schreibe dir deine Erkenntnisse auf und prüfe sie von Zeit zu Zeit.


Diese beiden Coaching-Methoden können dir helfen, negative Glaubenssätze aufzulösen und positive Denkmuster zu etablieren. Es kann jedoch ratsam sein, einen qualifizierten Coach zur Unterstützung hinzuzuziehen, um den Prozess effektiv zu gestalten. Gerne empfehle ich dir meinen Coach zur Glaubenssatzarbeit. Schreib mir gerne hier (KLICK).                                                                                 


Du magst deine guten Vorsätze endlich angehen und deine Ziele erreichen?


Dann lade ich dich herzlich ein, auf das Bild * zu klicken und die für dich passende Literatur aus dem Glaubenssätze- auflösen-Sortiment auszuwählen. Vielleicht ist dies auch ein gutes Weihnachtsgeschenk für dich oder deine Lieben, die ähnliche Probleme bei der Umsetzung ihrer guten Vorsätze haben. Spür wir immer rein, was für dich ist.



Ich wünsche dir einen grossartigen, bewussten und wundervollen Jahreswechsel. Schön, dass du hier bist. Wenn du Fragen, Tipps oder einen Blogartikel-Wunsch hast, dann scheibe mir gerne hier.


Bewusste Grüsse

Sindy


*Affiliatelink - Dein Preis bleibt gleich, ich bekomme eine Provision. Danke.


PS: TEILEN KANN HEILEN ?????