Gestatten, Milz ist mein werter Name. Auf lateinisch werde ich auch «lien» genannt. Meine Masse sind ungefähr 12 cm lang, 7 cm breit und 4 cm dick. Ich wiege ca. 150 g und man kann mich im linken Oberbauch unter dem Zwerchfell finden. Natürlich variiere ich je nach körperlichem Entwicklungsstand meines Trägers. Stolz bin ich auch zu sagen, dass ich das grösste Lymphorgan und das Zentralorgan des Immunsystems bin. Eingeschaltet bin ich jedoch in den Blutstrom, trotz meiner Position als Lymphorgan.

 

In den nachfolgenden Zeilen kannst du einiges von mir erfahren, wie zum Beispiel: Was ich eigentlich den ganzen Tag mache? Und was ich aus Sicht der Kinesiologie bedeute? Zwei spannende Fragen auf die du gleich Antworten finden wirst.

 

Wie unhöflich von mir! Anhand meiner Beschreibung kannst du dir wahrscheinlich noch gar kein Bild von mir machen. Also hier bin ich …

Quelle: http://www.viszeralchirurgie-dinslaken.de

 

So und nun zu den Fragen. Was ich den ganzen Tag so mache?

 

Vorgeburtlich bin ich übrigens der Sitz der Blutbildung. Später diene ich als Blutfilter, indem ich überalterte Zellen identifiziere und abbaue. Zudem speichere ich Thrombozythen (Blutplättchen), die ich ausschütte, wenn du mal mehr davon brauchst. Wann du mehr davon brauchst? Zum Beispiel, wenn du blutest.

Kleine Thromben (Gerinnungsprodukte) fange ich und baue diese ab. Mit der Produktion von Antikörpern um Infektionen zu bekämpfen, beschäftige ich mich auch noch. Und, innerhalb von 24 Stunden durchströmt mich dein gesamtes Blut 36 Mal. Du siehst, ich habe ganz schön zu tun. Natürlich ist das jetzt ein eher eigenbrötlerischer Beitrag meinerseits, ich arbeite ja noch mit anderen zusammen. Diese lernst du sicher in anderen Beiträgen kennen.

 

Nun zur zweiten Frage. Was bedeute ich aus Sicht der Kinesiologie?

 

Kinesiologisch habe ich zwei Themen, für die ich stehen kann. Für welches, hängt von meinem ausgetesteten Energielevel ab. Aber dazu kann dir die blogschreibende Dame sicher besser Auskunft geben. Ich kann für die Themen «Abgrenzung» oder «ständiges grübeln» stehen. Wenn diese Dysbalance über einen längeren Zeitraum gelebt wird, kostet mich das ganz schön Kraft. Auswirken kann sich das dann auf der körperlichen, psychischen, seelischen und emotionalen Ebene. Wie? Hier ein paar Beispiele: Energiemangel, Vergesslichkeit, Heisshunger auf Süsses, Angst, wenig Lebenslust, Neid, usw.

 

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Ich bedanke mich für deine Zeit und das Interesse.

Deine Milz

 

Ps.: Wenn dir meine Vorstellung gefallen hat, dann schreib doch bitte einen Kommentar unter diesen Beitrag. Danke.

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